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Leben in einem Land voller Spannungen |
Literaturangaben |
Hinweise |
Das Heilige Land in Augenzeugenberichten | |
Uri Averny, Mein Freund,
der Feind |
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Schalom Ben-Chorin, Ich
lebe in Jerusalem |
Anekdoten und Analysen wechseln mit geschichtlichen Berichten - ein sehr interessantes Buch, das in vielerlei Hinsicht auf
liebenswerte Weise zum Nachdenken anregt. Die anderen Bände werden hier vor allem für Leser genannt, die Interesse am jüdisch- christlichen Dialog haben. |
Sumaya Farhat-Naser, Tymian und Steine |
Die Autobiographie dieser engagierten und mutigen Palästinenserin beeindruckt durch eine klare Darstellung der Einschränkungen mit zahlreichen Beispielen aus dem alltäglichen Überlebenskampf im Westjordanland ebenso wie durch ihren Friedenswillen und ihre Versöhnlichkeit. Sehr zu empfehlen für alle, die sich mit der Geschichte Palästinas auseinandersetzen wollen. Das Buch enthält ein Nachwort von Arnold Hottinger ("Der Leidensweg des palästinensischen Volkes"), das auch historische Hintergründe aufzeigt. |
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Angela Grünert, Der längste Weg heißt Frieden |
Angela Grünert porträtiert in dieser hoch interessanten Dokumentation voller Sympathie die fünf Frauen, die 1996 (zusammen mit 83 Männern) in das erste palästinensische Parlament gewählt wurden. Ihre Lebensläufe veranschaulichen zugleich die Geschichte Palästinas und die Probleme der Region. |
Barbara Just-Dahlmann, Der
Kompaß meines Herzens |
Eine Liebeserklärung an Israel und seine Menschen, seine Landschaft, seine Vielfalt, an Feste und Feiern. Der Leser sieht Israel mit den Augen einer Frau, einer Deutschen und Christin, die leidenschaftlich Partei ergreift. (Verlags-Kommentar) |
Amoz Oz, Bericht zur Lage des Staates Israel |
Amoz Oz, *1939 in Jerusalem, dem 1992 für sein politisches Engagement ebenso wie für seine schriftstellerischen
Leistungen der 'Friedenspreis des Deutschen Buchhandels'
verliehen wurde, setzt sich mit seinen politischen
Schriften für eine Zweistaatenlösung in Israel ein. Sein Roman 'Black Box', vordergründig die Geschichte einer problematischen Beziehung, gibt einen sehr guten Einblick in heutige Lebensbedingungen in Israel und verschiedene Varianten jüdischer Lebensauffassung. |
Angelika Schrobsdorff, |
Die Autorin, die nahe der Altstadt von Jerusalem lebt,
schildert hier vor allem die Lage in Jerusalem zu Zeiten
der Intifada. Ihr genauer, humorvoller Blick gilt jedoch
weniger den politischen Strömungen als den
Einzelmenschen mit ihren täglichen Sorgen, jüdischen
und arabischen Nachbarn in gleicher Weise. "Jericho" ist eine wunderschöne Liebeserklärung an die allmählich verfallende Stadt. |
Leon Uris, Hadsch |
Die Lebensgeschichte Scheich Ibrahims und seiner Dorfgemeinschaft in der Auseinandersetzung mit den jüdischen Siedlern und dem Überlebenskampf in den arabsichen Flücht- lingslagern ist mehr als nur ein Polit thriller. Uris schreibt einen dokumentarisch gut unter- mauerten Bericht über den Nahost-Konflikt. (Buchbesprechung) |
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